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Toller Stand auf den Püttlinger Gesundheitstagen

Die ASG war am 5.11.2018 das erste Mal mit einem Stand auf den 3. Püttlinger Gesundheitstagen vertreten. Dort informierten sie über ihre Arbeit und stellten sich vor. Ein wichtiges Thema war dabei die Bürgerversicherung. Es gab viel Infomaterial und die Mitglieder informierten zusätzlich darüber, was überhaupt eine Bürgerversicherung ist. Dies führte zu spannenden Diskussionen mit den Besuchern. Anschließend konnten die Besucher über die Bürgerversicherung abstimmen. Es ergab sich ein deutliches Ergebniss: die meisten Bürger waren für eine Bürgerversicherung!

Jörg Marx und Regina Schäfer-Maier bei den letzten Arbeiten zum Aufbau des Standes.
Unsere 1. Schicht: Jörg Marx, Regina Schäfer-Maier und Dorothea Kerner (hinter der Kamera).
Unsere 2. Schicht: Gabriele Biehl-Reinshagen, Dorothea Kerner, Sabina Hartnack und Sebastian Fell.
Das Abstimmungergebniss zur Bürgerversicherung: eindeutig ein Ja!
Erfolgreiche Landeskonferenz der ASG Saar
Volles Haus bei der ordentlichen Landeskonferenz der ASG.

Am 5. Oktober 2016 fand die ordentliche Landeskonferenz der ASG Saar im Landtag statt. Dort hielt Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger ein Grußwort zum Thema "Gesundheit als Wirtschaftsfaktor". Dabei ging sie darauf ein, das Gesundheitliche Versorgung ein wichtiger Standortfaktor ist. Dazu hat die Gesundheitswirtschaft viele Beschäftigte: im Saarland abreiten 80 000 in dieser Branche von insgesamt 370 000 Beschäftigten im Saarland. Sie sprach sich dazu für eine wohnortnahe Grundversorgung aus, dabei müssen die Spezialisierungen jedoch den großen Häusern vorbehalten sein. Das Thema Pflege möchte Sie mehr fokussieren so arbeitet der SPD Landesvorstand zurzeit an einem Papier dazu. Anschließend konnten die Anwesenden mit Anke Rehlinger zu diesen Themen diskutieren.

 

Im Anschluss daran berichtet Dorothea Kerner, ASG Landesvorsitzende, von der Arbeit der ASG in den letzten Jahren. Die zählte die verschiedenen Veranstaltungen der ASG auf und bezog sich vor allem auf die viele Inhaltliche Arbeit: so brachte die ASG 14 Anträge auf den Landesparteitag 2015 ein und es fand Mitte dieses Jahres ein Landesausschuss nur zu dem Thema Gesundheitsfachberufe stärken statt. Dazu begrüßte Sie die gute Kooperation mit den anderen Arbeitsgemeinschaften. Sie danke allen Mitgliedern für die tolle Arbeit in den vergangenen Jahren.

 

Danach fanden die Vorstandsneuwahlen statt. Dorothea Kerner wurde mit 90% der Stimmen als Vorsitzende wiedergewählt. Daneben wurde Gabriel Biehl-Reinshagen und bettina Fladung-Kähler als stellv- Vorsitzenden bestätigt. Schriftführer wurde Michael Leinenbach, stellv. Schriftführer wurde Axel Viehoff. Als Orgaleiterin wurde Sabina Hartnack gewählt. Zum Beisitzer wurden Rudolf Altmeyer, Christine Baur, Dr. Markus Hardt, Jörg Marx, Axel Mittelbach, Prof. Dr. Jens Möller, Juliana Parino, Michael Pouré, Markt Rietz, Claus Theres und Sebastian Fell gewählt. Ebenfalls wurden Delegierte für die Bundeskonferenz mit Dorothea Kerner, Gabriele Biehl-Reinshagen und Christine Bauer und für den Bundesausschuss mit Dorothea Kerner und Bettina Fladung-Köhler gewählt, dazu wurde Bettina für den Bundesvorstand als Beisitzer nominiert.

 

Alles im allem war dies eine gelungene Konferenz mit guten inhaltlichen Diskussionen, die in die Arbeit des neugewählten Vorstandes einfließen werden.

Gesundheitsfachberufe stärken - Landesausschuss der SPD Saar

Am 10. Juni 2016 beschlossen die Delegierten des SPD Saar Landesausschusses das Positionspapier "Gute Arbeit im Gesundheitswesen - Gesundheitsfachberufe stärken" zu 100 Prozent.

Das Papier wurde von der ASG erarbeitet und kann hier heruntergeladen werden.

Pflege vor dem AUS? - Gute Diskussionen
(v.l.n.r.: Frank Murer, Reinhold Jost, Thomas Schulz, Herbert Weisbrod-Frey und Prof. Dr. Volker Köllner)

Am Mittwoch, den 01.juli 2015 fand um 17.00h die Veranstaltung "Pflege vor dem AUS" statt. Die ASG Landesvorsitzende Dorothea Kerner eröffnete die Veranstaltung. Anschließend hielt Prof. Dr. med. Volker Köllner einen Impulsvortrag , der die sehr hohe psychische Belastung der Pflegenden zum Thema hatte. Herbert Weisbrod-Frey berichtete vom akuten Mangel an Pflegekräften, den Ursachen dafür und den Auswirkungen auf aktive Pflegende und Patienten. Die Moderation der anschließenden Diskussion übernahm Thomas Schulz. Auf dem Podium äußerten sich zum Thema als Fachleute auch Reinhold Jost, Minister für Umwelt- und Verbraucherschutz, und Frank Murer, examinierter Krankenpfleger. Als Hauptforderungen von Plenum und Podium rückten in den Focus eine gute Ausbildung mit festgesetzten Standards für die Praxisanleitung, besserer Weiterbildungsmöglichkeiten, eine gesetzlich festgeschriebene Personalbemessungsgrenze mit ausreichender Finanzierung und als wichtige Softskills die Anerkennung und Wertschätzung der Pflegenden und der Pflegeleistung in der Gesellschaft. Der AFA-Landesvorsitzende Dr. Luitpold Rampeltshammer beendete die Veranstaltung mit einer kurzen Zusammenfassung der Themen. AFA und ASG werden weiterhin die Verbesserung der Arbeitssituation der Pflegenden thematisieren; gute Arbeit muss gut bezahlt und gewürdigt werden.

Pflege vor dem AUS?

Berufliche Belastung in Pflegeberufen

Arbeit in der Pflege bedeutet oft: Schichtdienst, niedrige Bezahlung, psychische Belastungen und wenig Freizeit. Dies hat Folgen. Viele Pflegekräfte können nicht bis zur Rente arbeiten oder wechseln in eine andere Branche.

Doch der Bedarf an guter Pflege und damit an guten Arbeitskräften steigt. Es ist fraglich, ob die Pflege eine Zukunft haben wird, wenn sie die Arbeitsbedingungen nicht verbessert. Wie können die Arbeitsbedingungen durch Maßnahmen auf politischer und betrieblicher Ebene verbessert werden? Wie können solche Maßnahmen konkret aussehen? Darüber wollen wir in unserer Veranstaltung informieren und diskutieren.

 

Kommen Sie vorbei und diskutieren Sie mit! 

 

Wann: Mittwoch 01 Juli 2015 um 17 Uhr

 

Wo: AWO Begegnungsstätte, Hohenzollernstraße 45 in 66117 Saarbrücken

 

Impulsvortrag:
Prof. Dr. med. Volker Köllner (Professor für Psychosomatische Medizin am Universitätsklinikum des Saarlandes)

Herbert Weisbrod-Frey (Ver.di, Bereichsleitung Gesundheitspolitik)       

 

Diskussionsteilnehmer:

Reinhold Jost (Minister für Umwelt und Verbraucherschutz)

Frank Murer (examinierter Krankenpfleger)

 

Moderation:

Thomas Schulz (Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB))

Ist das Saarland für Medizinabsolventen attraktiv?
(v.l.n.r.: Bettina Fladung-Köhler, Ann-Kathrin Asen, Sebastian Thul, Dr. Susanne Reichrath, Dr. Josef Mischo, Prof. Dr. Wolf-Ingo Steudel)

 

Gute Veranstaltung – tolle Diskussionen im Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS).

 

Am Mittwoch den 10. Juni hatten die Arbeitsgemeinschaft der SozialdemokratInnen im Gesundheitswesen (ASG) Saar in Kooperation mit den Jusos Saar zu einer Veranstaltung mit dem Titel: „Attraktives Saarland!? Was hält Studierende hier?“ eingeladen. Zum Einstieg beleuchtete Dr. Mischo, Präsident der Saarländischen Ärztekammer, in einem Impulsvortrag das Thema  Ärztemangel im Saarland im Vergleich mit den übrigen Bundesländern:  In den ländlichen Regionen droht ein Ärztemangel, im städtischen Raum zeichnet sich eine Überversorgung ab. Im Saarland kommt aktuell auf 205 Einwohner ein Arzt. Der Anteil der weiblichen Medizinstudierenden ist in den letzten Jahren stetig angestiegen. Da Frauen eher Teilzeitarbeit bevorzugen , werden daher insgesamt mehr Ärzte zur Bewältigung der selben Arbeit benötigt. Im Saarland werden genügend Mediziner aus verschiedenen Ländern ausgebildet. Tendenziell möchten Studierende nach abgeschlossenem Studium lieber in ihrem Herkunftsbundesland arbeiten und kehren dahin zurück.

Hier erfahren Sie mehr.

 

Attraktives Saarland!?

Was hält Studierende hier?

 

Dem Saarland droht zunehmend ein Ärztemangel, obwohl das Saarland über den Bedarf hinaus Medizinstudierende ausbildet. Viele Studierende verlassen das Saarland nach dem Studium der Humanmedizin oder, seit der Änderung der Approbationsordnung, schon während des Studiums zum Praktischen Jahr.

 

Wie können wir diese Studierende im Land behalten? Kommen Sie vorbei und diskutieren Sie mit!

 

Wann: Mittwoch 10 Juni 2015 um 18:15

Wo: Universitätsklinikum des Saarlandes, im Hörsaal der Kinder und Frauenklinik Geb. 9 in Homburg

 

Impulsvortrag:
Dr. med. Josef Mischo (Präsident der Saarländischen Ärztekammer)

 

Teilnehmer:

Dr. Susanne Reichrath (Beauftragte für Hochschulen, Wissenschaft und Technologie)

Prof. Dr. Wolf-Ingo Steudel (Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikum des Saarlandes)

Sebastian Thul (Landtagsabgeordneter, SPD)

Ann-Kathrin Asen (Vorsitzende des Fachschaftsrates Humanmedizin)

 

Moderation:

Bettina Fladung-Köhler (stellv. Landesvorsitzende der ASG)

 

Hier findet sie den Flyer:

Erfolgreiche Bundeskonferenz für die Saar ASG

 

Im Rahmen der Bundeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen vom 27. und 28. Februar, wurde ein neuer Vorstand gewählt. Nach langjährigem Engagement als Bundesvorsitzender der ASG wurde Armin Lang mit Standing Ovation der Delegierten verabschiedet. Zum neuen Bundesvorsitzender wurde Thomas Spieß aus Hessen Nord gewählt.  Die ASG Saar wird durch Bettina Fladung-Köhler, stellv. Landesvorsitzende im Saarland, im neuen Bundesvorstand vertreten. Neben den personellen Entscheidungen befasste sich die Konferenz in einem Forum mit dem Thema Digitalisierung im Gesundheitswesen.  Alle eingegangenen Anträge wurden fachlich kompetent und konstruktiv beraten. Die ASG Saar forderte weiterhin die Umsetzung einer Bürgerversicherung für die Solidarische Medizin bei Kranken- und Pflegekassen und die Einführung der Widerstandsregelung bei Organspenden. Beide Anträge wurden angenommen und sind nun Beschlusslage der ASG auf Bundesebene. Eine erfolgreiche Bilanz für die ASG Saar.

Karl Lauterbach (links) hält ein Grußwort, rechts davon sitzt das Präsidium der BuKo, mit dabei Dorothea Kerner (dritte von links).
Neuwahl des Landesvorstand der ASG

Die ordentliche Landeskonferenz  der ASG wählte am 15.10.2014  im saarländischen Landtag einen neuen ASG-Landesvorstand. Dorothea Kerner wurde mit 100% der abgegebenen Stimmen zur Landesvorsitzenden gewählt. Sie möchte in den nächsten Jahren die Zusammenarbeit mit den anderen Arbeitsgemeinschaften der SPD stärken und die ASG, auch innerparteilich, bekannter machen. Gabriele Biehl-Reinshagen und Bettina Fladung-Köhler wurden als stellvertretende Landesvorsitzende gewählt. Michael Leinenbach wurde als Schriftführer bestätigt, Axel Viehoff ist der neue stellv. Schriftführer. Die ehemalige Vorsitzende Sabina Hartnack wird ihre langjährige Erfahrung als Organisationsleiterin weiterhin in die Vorstandsarbeit einbringen. Zum Beisitzer wurde Markus Hardt, Volker Köllner, Axel Mittelbach, Jens Möller, Edgar Spengler-Staub, Claus Theres und Kurt Wiedemann gewählt. Nach den Vorstandswahlen wurden verschiedene Anträge beraten. Der Antrage an die Landtagsfraktion einen verpflichtenden Erste-Hilfe Kurs in Schulen ab der neunten Klasse einzuführen wurde angenommen. Der Antrag an die Bundestagsfraktion die Organspendegesetze in eine Wiederspruchregelung zu ändern wurde ebenfalls angenommen.

Jeder Interessierte ist herzlich eingeladen zu unseren Landesvorstandssitzungen vorbei zu kommen.


 

 

Krise im solidarischem Gesundheissystem:
Volles Haus, mit interessanten Diskussionen
Unser Podium: (v.l.n.r.) Bettina Fladung-Köhler, Dr. med. Philipp Lehrke, Martin Nicolay, Paul Staut, Dr. med. Maria Blatt-Bodewig, Dr. med. Thomas Spies

Geld oder Leben?

 

Die Veranstaltung eröffneten Sabina Hartnack und Petra Berg (MdL). Dabei ging Petra Berg ging dabei vor allem auf die Zwei-Klassen Medizin unseres Versicherungssystem ein und forderte die Bürgerversicherung.

 

Dr. med. Philipp Lehrke stellte im Impulsreferat sein Praxismodell vor. Dabei ist er kassenärztlich tätiger ärztlicher Psychotherapeut und privatärztlicher Homöopath. Dadurch kann er sich in der Homöopathie viel Zeit für die Patienten nehmen, dies ist in der kassenärztlichen Tätigkeit ebenso möglich, wobei hier jedoch zeitliche Beschränkungen bestehen. Er stellte anhand der zeitintensiven homöopathischen Krebsbehandlung, welches seinen Praxisschwerpunkt darstellt, verschiedene Behandlungsmöglichkeiten dar.

 

Paul Staut, Pflegedirektor des Universitätsklinikum des Saarlandes, kritisierte, dass meistens an den Personalkosten gespart wird. Die Personalkosten betragen ca. 70 % des Krankenhausbudgets. Deswegen fordert er einen Personalbemessungsquotienten.

 

Dr. med. Thomas Spies, MdL in Hessen und stellv. Bundesvorsitzender der ASG, stellte die wichtige Funktion der gesetzlichen Krankenkassen für die Gesundheitsstruktur dar. Die privaten Kassen sind nur ein kleiner Teil und stören die Gesundheitsversorgung mehr, als dass sie ihr hilft. Dann ging er auf das Fallpauschalsystem ein. Dieses sei vor einigen Jahren als Sparinstrument eingeführt worden. Dies war auch für vier Jahren erreicht, jetzt würde dieses System nur hindern. Um die Pflege zu verbessern brauchen wir gesetzliche Pflegestandards, die nicht unterschritten werden dürfen.

Er kritisiert, dass Krankenhäuser immer mehr zu Wirtschaftsbetriebe werden. Durch z.B. die IgeL wird die Haltung zum Geld verändert, dass Geld ist wichtiger als der Patient. Die Medizinstudenten müssen besser sozialisiert werden. Zusätzlich brauchen die Kassenärztlichen Vereinigungen eine Kontrolle durch das Land, um eine faire Bezahlung der Ärzte zu sichern.

 

Dr. med. Maria Blatt-Bodewig, Chefärztin der Palliativmedizin der Caritasklinik, berichtete, dass nun auch die Fallpauschale in der Palliativmedizin angekommen sein. Die Dokumentation steht im Vordergrund. Der Berufsstand wird deformiert. Früher war alles zum Wohl des Patienten, jetzt sind wirtschaftliche Faktoren wichtig. Durch dieses System werden die Angestellten psychisch belastet.

 

Martin Nicolay, Berater der unabhängigen Patientenberatung, spricht sich für eine Erweiterung des Leistungskatalogs der Krankenkassen aus. Einige Patienten denken, dass die Ärzte nur Geld verdienen wollen, andere haben große Erwartungshaltungen. Er spricht sich für die Veränderung der Grundstimmung aus.


 

 

Mehr Personal in Krankenhäusern - Jetzt!

Ausgebranntes Personal in Krankenhäusern

 

In Deutschland versorgt eine Pflegekraft 10,3 Patienten – in Norwegen nur 3,8 Patienten. Insgesamt fehlen im Saarland 3350 Pflegekräfte. Die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) fordert die Träger der Krankenhäuser und die Landesregierung auf mehr Mitarbeiter in der Pflege einzustellen und eine gesetzliche Personalbemessung einzuführen. Wir begrüßen den Aufruf zum Streik der ver.di Saar, der am 12. Oktober 2013 in Saarbrücken stattfinden soll.

Durch diesen Pflegemangel ist eine ausreichende Pflege der Patienten kaum mehr möglich, ohne dass die Pflegekräfte vermehrt psychisch belastet werden. Dadurch fällt zusätzlich noch Personal krankheitsbedingt aus, dies belastet die Pflege noch mehr.

Zudem ist es uns ein Anliegen, dass die betriebliche Altersvorsorge der Angestellten gefördert wird.


 

Infostand am Fest der Gemeinschaft
(v.l.n.r.: Dorothea Kerner, Jörg Marx, Magdalene Huwig und Gabriele Biehl-Reinshagen)

- 150 Jahre Arbeiterbewegung-

 

- 30 Jahre Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) im Saarland -

 

am Samstag den 31. August 2013 hatte die ASG einen nInfostand auf dem AWO Fest vor der Kongresshalle in Saarbrücken. Dort stellten wir unsere Gesundheitsthemen vor und standen für Fragen der Bürger zur Verfügung.

Dabei verteilten wir einen eigenen Flyer, den Sie im folgenden Link lesen können.

     

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